Vorstand besucht Bürgermeisterin Christine Stadler im Rathaus

Der Vorstand des SV Übach-Palenberg war in dieser Woche zu Besuch bei Bürgermeisterin Christine Stadler im Rathaus. Der Termin hatte gleich mehrere Anlässe: Zum einen handelte es sich um einen Antrittsbesuch nach den Bürgermeisterwahlen im September des vergangenen Jahres. Im Mittelpunkt standen dabei das gegenseitige Kennenlernen sowie ein offener Austausch. Zum anderen konnten wir die Gelegenheit nutzen, unsere Zertifizierung als „Kinder- und Jugendsportverein“ vorzustellen und darüber zu sprechen.

Christine Stadler begrüßte uns herzlich im kleinen Sitzungssaal des Rathauses. Zu Beginn stellten wir unseren Verein ausführlich vor – von unseren Wirkungsstätten über unsere Netzwerke bis hin zu unseren Strukturen und bisherigen Auszeichnungen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Zusammenarbeit mit der Stadt Übach-Palenberg. Hier wurde deutlich, wie eng und vertrauensvoll die Kooperation ist und wie sehr beide Seiten davon profitieren. In vielen Bereichen unterstützt unser Verein Veranstaltungen und Projekte – ohne dieses Engagement könnten einige Angebote in der Stadt in dieser Form nicht stattfinden.

Große Anerkennung gab es für unsere Auszeichnung als „Kinder- und Jugendsportverein“. Bürgermeisterin Christine Stadler betonte dabei besonders, wie stolz sie darauf ist, dass der SV Übach-Palenberg als erster Verein im Kreis Heinsberg diese Zertifizierung erhalten hat. Diese Auszeichnung sei nicht nur ein großer Erfolg für den Verein, sondern auch ein echtes Aushängeschild für die gesamte Stadt.

Ein weiteres zentrales Thema des Gesprächs war das Ü-Bad. Als Schwimmverein liegt uns dieses Thema naturgemäß besonders am Herzen. Mit rund 1.000 Mitgliedern sind wir auf ausreichende Schwimmzeiten angewiesen. Die Situation rund um das Ü-Bad ist seit längerer Zeit bekannt und bleibt eine große Herausforderung. Aktuell wurde ein Gutachten zur Bausubstanz und technischen Ausstattung beauftragt, dessen Ergebnisse noch ausstehen. Entsprechend gespannt blicken alle Beteiligten auf die kommenden Erkenntnisse. Die Hoffnung liegt darauf, dass durch gezielte energetische Sanierungen eine zukunftsfähige Lösung gefunden werden kann – gleichzeitig besteht jedoch auch die Sorge, dass erhebliche Investitionen erforderlich werden könnten.

Abschließend lässt sich sagen, dass es ein sehr angenehmes und konstruktives Gespräch war, das insbesondere beim Thema Ü-Bad sicherlich noch fortgeführt wird.

Für Teile des Vorstandes war dies eine besonders spannende und ereignisreiche Woche: Nach dem Besuch im Rathaus am Montag folgte bereits am Mittwoch ein weiterer Termin – ein Besuch bei Hendrik Wüst, über den wir bereits berichtet haben.

Tim Böven