Werwölfe, Wasserspringer und die Rückreise

Nach dem Halbzeitbericht des Trainingslagers in Riesa, sind unsere Schwimmerinnen und Schwimmer zurück zu Hause.

Kurz und knapp: alle sind überwiegend verletzungsfrei aus Riesa zurück.

Aus meiner persönlichen Sicht hätte das Trainingslager noch etwas länger gehen können. Trotz der vielen Trainingseinheiten und -kilometer ist es für alle doch sehr angenehm, wenn nur der Sport im Vordergrund steht. Und auch in der 2. Hälfte in Riesa hat es mit unseren Sportlern viel Spaß gemacht. Die mahnenden Worte der Trainer, genauso in der Heimat aus sportlicher Sicht weiterzumachen, bleiben hoffentlich nicht ungehört. Dafür wurde einfach zu viel gut und richtig gemacht. Die Rückmeldungen der Gruppe am letzten Abend waren durchweg positiv.

Wie es sich für gute Werwölfe gehört, kamen diese abends und entfachten eine große Spiellaune. Am Samstagnachmittag hatten wir zudem die Möglichkeit, die Sprunganlage zu nutzen. Fast alle sind von der 5m-Plattform gesprungen und einige dann noch aus 7,5m Höhe. In Einzelfällen sollen sich die Plattformen gegen die Sprünge unserer Jungs und Mädels gewehrt haben, weshalb diese wieder absteigen mussten. 3 Mädels waren ganz mutig und trauten sich rauf auf 10m. Respekt, wie man auch meiner Reaktion  entnehmen konnte.

Vor der Rückfahrt stand noch die letzte Trainingseinheit auf dem Plan. Es wurde etwas um die Länge dieser Einheit „gefeilscht“. Sogar die Sorge um die sichere und gute Heimfahrt wurde als Argument genannt, weil die Trainer ja dann nicht so müde sein würden. Dies scheint geholfen zu haben. Auf dem Abschlussbild vor dem Hallenschwimmbad in Riesa waren auf jeden alle bei guter Laune.

Wie stand es in der Einladung zum Trainingslager: Schwimmer on tour. Gerne wieder!

Verfasser:
Manfred Rothärmel