Nach rund fünfmonatigen Renovierungsarbeiten am Dachinneren des Ü-Bades ist es morgen endlich soweit:
Wir können als Verein das Bad wieder teilweise nutzen!
Ein großes Dankeschön an alle Trainerinnen, Trainer und Fachwarte, die in dieser Zeit kreative Angebote außerhalb des Wassers organisiert haben. Danke auch dafür, dass ihr zusammengerückt seid und wir einige Gruppen in der Schwimmsportschule unterbringen konnten.
Ebenso danken wir allen Mitgliedern, die geduldig auf die Wiedereröffnung gewartet haben – eure Treue bedeutet uns viel!

In der legendären Wuppertaler Schwimmoper fanden auch in diesem Jahr wieder die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften statt.
Um 9:45 Uhr sprang die erste Schwimmerin vom SV Übach-Palenberg zum ersten Lauf im ersten Wettkampf über 25m Rückenschwimmen ins Wasser. Es sollten noch viele weitere folgen, denn die Ehrungen der Schwimmerinnen und Schwimmer ging noch bis 15 Uhr. Es gab insgesamt elf Vergleichswettkämpfe mit Einzelstarts und Staffeln. Für den SV Übach – Palenberg bedeutete das im Einzelnen, dass 12 aktive SchwimmerInnen den Weg in die Schwimmhalle Aachen-Brand am Wolferskaul fanden. Sie absolvierten ins-gesamt 31 Einzelstarts und nahmen an vier Staffelwettkämpfen teil. Neben 25 m Rücken kamen noch 50m Rücken, 4x Kraulbeinbewegungs-Staffel, 4 x 50m Kraulbeinbewegungs-Staffel, 25 m und 50 m Brustschwimmen, 25 m und 50 m Freistil, 4 x 25 m Staffel und 6 x 25 m Staffel. Als Abschluss folgte noch eine Spezialstaffel, wo die Schwimmerinnen und Schwimmer über 25 m mit einer gewählten Schwimmart vier Tischtennisbälle transportiert wer-den mussten.
Am Mittwoch, 12.11.2025, fand im Schloss Zweibrüggen die feierliche Sportlerehrung der Stadt Übach-Palenberg statt. Die Stadt würdigte Sportlerinnen und Sportler für herausragende Leistungen sowie langjähriges ehrenamtliches Engagement. Auch der Schwimmverein Übach-Palenberg war mit einer großen Gruppe nominiert und durfte zahlreiche Ehrungen entgegennehmen.
Lisa und Ricco hatten sich in diesem Jahr qualifiziert und fuhren mit Fredl nach Wuppertal. Da der 1. Tag auf Allerheiligen fiel und die Behörden diesmal die Vorschriften genau auslegten, durften am Samstag keine Zuschauer in die Halle und Musik war verboten. Ungewohnt, aber besser als alles andere, weil die Meisterschaft wie geplant stattfinden konnte.